Angststörungen

Was kann sich für Sie durch ein gezieltes Neurofeedbacktraining verbessern:

  • Entspannungsfähigkeit
  • Abnahme der Häufigkeit von Panikattacken
  • Ängste beeinflussen lernen

 

Häufig ist eine begleitende medikamentöse und verhaltenstherapeutische Maßnahme sinnvoll oder notwendig.

Das Gemeinsame aller Angststörungen sind unrealistische oder auch übermäßige Ängste. Äußere Anlässe, die eine Bedrohung darstellen, fehlen entweder völlig oder die Angst steht in ihrer Ausprägung in keinem Verhältnis zur jeweiligen Situation. Ängste können in der Form von Panikattacken sehr plötzlich auftreten und als lebensbedrohlich erlebt werden, sie können sich langanhaltend als übertriebene Sorgen, Befürchtungen ins Alltagserleben einnisten oder werden durch bestimmte Situationen oder Objekte hervorgerufen.

Mit einer verbesserten Wahrnehmung der körpereigenen Vorgänge, die im Zusammenhang mit Angst auftreten, kann gelernt werden, die Angst zu beeinflussen. Dies kann die Intensität der Ängste und die Auftretenshäufigkeit verringern helfen. Welche Erwartungen realistisch sind, muss im Einzelfall abgegrenzt werden.

Die Effektivität von Neurofeedback bei Angststörungen wird bisher in einer Reihe kleinerer Studien und Fallbeschreibungen dargelegt.